Duma-Wahlen auf der Krim: illegitim

Wie die russischen Duma-Wahlen auf der Krim mehr als der Hälfte der russischen Abgeordneten die Legitimität nehmen:
Erklärt von Dmytro Kuleba, Ständiger Vertreter der Ukraine beim Europarat.
Folgender Text wurde auf der Facebook-Seite der ständigen Vertretung der Ukraine beim Europarat am 14.09.2016 veröffentlicht und von Martina Steis aus dem Ukrainischen übersetzt.
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Nachkriegsblonde Türkinnen, und die Europäischen Werte, oder so. Teil 3

Echt jetzt? Das impliziert ja, daß sie es bislang an Loyalität fehlen liessen. Und wieso gleich "hohes Maß"? Soll das sie Illoyalität von Leuten ausgleichen, sie an den Galgen wünschen, sie als Diktatorin beschimpfen, und die, obwohl auch sie "schon lange in Deutschland leben", nämlich seit der Wende, bis heute zutiefst illoyal sind. Zeit, über die Loyalität der Deutschen mit türkischen Wurzeln zu schreiben.

Und "entwickeln" heißt, sie hatten es bislang nicht.

Das bestreite ich mit Nachdruck!

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23. August 1989 - der Baltische Weg

Am Jahrestag des Hitler-Stalin (bzw. Molotow-Ribbentrop)-Pakts, der Lettland und Estland der sowjetischen und Litauen der deutschen Einflusssphäre zuordnete, bildeten über eine Million Menschen aus diesen Staaten eine mehr als 600km lange Menschenkette, die später unter dem Namen „Baltischer Weg“ berühmt wurde.

 

Der Weg führte über:

Litauen: Vilnius – Širvintos – Ukmergė – Panevėžys – Pasvalys

Lettland: Bauska – Iecava – Ķekava – Rīga – Vangaži – Sigulda – Līgatne – Drabeši – Cēsis – Lode – Valmiera – Jēči – Lizdēni – Rencēni – Oleri – Zasi – Rūjiena – Koniņi

Estland: Nuija - Karksi – Viljandi –Türi –Rapla – Tallin.

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Nachkriegsblonde Türkinnen, und die Europäischen Werte, oder so. Teil 2

Nach Studium und Studentenjobs an der Uniklinik Düsseldorf und Praktischem Jahr im Düsseldorfer Nobelvorort Benrath bekam ich meine erste Assistentenstelle auf der gynäkologischen Abteilung eines damals nicht so noblen Krankenhauses im Ruhrgebiet. Wir hatten naturgemäß eine Menge türkischer Patientinnen, einfache Frauen, deren Männer einst als Bergleute aus der Türkei geholt worden waren - ein Knochenjob. Die Familien waren meistens bei der Bundesknappschaft versichert, die den Frauen nach meiner Erinnerung nach einer Entbindung 2 Tage weniger zum Erholen zugestand, als damals die anderen gesetzlichen Krankenkassen. Und wir hatten viele deutsche Privatpatientinnen, da unser Chef einen sehr guten Ruf hatte.

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Nachkriegsblonde Türkinnen, und die Europäischen Werte, oder so. Teil 1

Unstreitig sind die Beziehungen zwischen der Türkei und Deutschland schwer gestört, was ich persönlich sehr bedaure. Das heißt NICHT, wie mir in den sozialen Netzwerken bereits unterstellt wurde, daß ich Erdogan bedingungs- und besinnungslos verteidige, mir geht es ganz wesentlich um den Umgang mit den hier lebenden türkeistämmigen Menschen, und der ist aus meiner Sicht mehr als kritikwürdig.

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Deutsche Welle -  ein fragwürdiger Trip auf die Krim

Quelle: Halya Coynash, Kharkiv Human Rights Protection Group, 6. August 2016

Es sollte auch in den Medien, noch Konsens sein, daß die russische Annexion der Krim völkerrechtswidrig ist. Doch man fragt sich, ob Leiter des Moskauer Büros der  der aus Steuergeldern finan-zierte Deutschen Welle das anders sieht: unter Verstoß gegen ukrainische Gesetze reiste der Leiter des Moskauer Büros, Jurij Rescheto über Russland ein und nahm an einem Propaganda-Trip auf die Krim teil, der sofort propagandistisch ausgeschlachtet wurde, und bei dem er auch durch besonderen Eifer aufgefallen sein soll. Entsprechende – und mittlerweile gelöschte, aber über die wayback-machine noch auffindbare tweets gehen mittlerweile viral. Ist für Herrn Rescheto die Krim jetzt russisch? Es scheint so. Die ukrainische Journalistin und Menschenrechtsaktivistin Halya Coynash deckte das Ganze  auf: auch wenn einige Einzelheiten des Besuchs mittlerweile zwischen DW und Frau Coynash strittig sind: es bleibt, daß Rescheto, der Leiter des MOSKAUER Büros der Deutschen Welle über Russland auf die Krim gereist ist. Das ist ein Verstoß gegen ukrainische Gesetze und die Reisehinweise des AA sind hier auch eindeutig. Ausserdem fragt man sich, warum nicht der Leiter des Kyiver Büros der DW diese Einladung wahrgenommen hat. Hier ist zunächst Halya Coynashs Artikel.

 

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Gespräche zwischen Russland und der Türkei über Turkish Stream werden wieder aufgenommen

Quelle: Turquie-news vom 31. Juli 2016

 

Der russische Energieminister, Alexander Nowak hat die Wiederaufnahme der Verhandlungen über die unter dem Namen Turkish Stream bekannte Gaspipeline angekündigt.

 

In einer am Freitag ausgestrahlten Sendung im Kanal "Rossiya 24" erklärte Nowak, die Türkei wolle auf direktem Weg 15,75 Milliarden Kubikmeter Naturgas importieren.

 

 

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31. Juli 1932 Die tscherkessische Miss Universum

In Spa/Belgien wird die amtierende Miss Türkei 1932, Keriman Halis Ece, *16. Februar 1913, † 28. Januar 2012, jeweils in Istanbul, zur Miss Universe 1932 gekrönt. Erste Miss Türkei wurde 1929 Feriha Tevfik Dağ, später eine bekannte Filmschauspielerin.

 

Keriman Halis ist von ubychischer, also westkaukasischer Herkunft, diese tscherkessische Volksgruppe – Eigenbezeichnung Pech – siedelte über Jahrhunderte am Ostrand des Schwarzen Meeres in der alten Kolchis und flüchtete 1864 geschlossen, also mit 30 000 Menschen, nachdem die Russen ihre Heimat erobert und viele von ihnen ermordet hatten, in die Türkei. Viele Mitglieder ihrer Familie spielten im kulturellen und wissenschaftlichen Leben eine Rolle, ihr Onkel, Muhlis Sabahattin Ezgi, war ein bekannter Operettenpianist, ihre Tante, Neveser Kökdeş, eine bekannte Musikerin und Komponistin. Ihr Bruder, Turgan Ece, war einer der ersten Präsidenten des Fußballclubs Galatasaray Istanbul.

 

Nach dem Erlass des Gesetzes , das alle türkischen Bürger verpflichtete, sich einen Nachnamen zu wählen, soll Atatürk persönlich ihr – Halis war der Vatersnamen – den Nachnamen Ece, Königin, verliehen haben.

 

Sie arbeitet später als Model und Pianistin, heiratet zweimal, bekommt drei Kinder und stirbt 2012, knapp 3 Wochen vor ihrem neunundneunzigsten Geburtstag.

 

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Wer bin ich und was möchte ich?

Wer bin ich

promovierte Ärztin für Allgemeinmedizin, pensionierte Sanitätsoffizierin der Bundeswehr mit Erfahrung von mehreren Auslandseinsätzen, auch in Notfall- oder Katastrophenmedizin, mehrsprachig, Muslima seit fast 30 Jahren, mit vielen Interessen. Ich bin gebürtige Kölnerin und lebe jetzt im Allgäu.

Kontakt

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Was ich jetzt gerne tun möchte


Reisen und Leute treffen, darüber und über die anderen Themen schreiben, die mich interessieren: Rechtsextremismus, ABC-Gefahren und Entwicklungen, Osteuropa - besonders Russland und Ukraine, Umwelt, Geschichte, Gesundheit, Philosophie, Islam, Urban Gardening und Reisen.